Bahnhofskunst – Bild 42

Bilder erzählen Geschichten. Und beides zusammen sagt etwas über die Situation der Entstehung.

Was siehst du hier, Matthias Schlüter?

Vor einem großen weißen Hintergrund sind mitten im Bild eine Hand und ein Hund zu erkennen

Beide sind mit einer dunkelblauen Linie umrissen und scheinen durchsichtig zu sein

Feinheiten und Details sind grau-schwarz skizziert

Die einzelnen Finger der Hand schmücken eine Art von Fingerpuppen

Der Hund zeichnet sich aus durch Halskrause, Zähne, Nase, Auge und Ohrenbüschel

Dabei strahlt der kommunikative Ausdruck beider Zeichnungen Freude und Aktivität aus

Was könnte bedeutsam für unsere Gemeinschaft sein?

Ja, im Dorf gibt es viele Hundebesitzer, die mit ihren Hunden „Gassi“ gehen

Dabei schauen die meisten auch so freudig drein, wie die Fingerpuppen an der Hand

Natürlich sollte man mit Hunden mehrfach am Tag „Gassi“ gehen

Das zwingt Mensch und Tier in eine gewisse Ordnung und Gemeinschaft

Allerdings ist es nur eine Möglichkeit im dörflichen Lebensraum etwas zu tun

Der leere Bildraum symbolisiert den Möglichkeitsraum

Doch oft bleiben wir hängen in unseren Gewohnheiten und Motivationslücken

Wir nehmen die Leere nicht wahr und sollten uns doch darauf einlassen

Was denkst du? Was fällt dir auf?

Wir freuen uns auf deine Gedanken als Kommentar auf dieser Seite.

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