Bilder erzählen Geschichten. Und beides zusammen sagt etwas über die Situation der Entstehung.
Was siehst du hier, Matthias Schlüter?
Vor einem großen weißen Hintergrund sind mitten im Bild eine Hand und ein Hund zu erkennen
Beide sind mit einer dunkelblauen Linie umrissen und scheinen durchsichtig zu sein
Feinheiten und Details sind grau-schwarz skizziert
Die einzelnen Finger der Hand schmücken eine Art von Fingerpuppen
Der Hund zeichnet sich aus durch Halskrause, Zähne, Nase, Auge und Ohrenbüschel
Dabei strahlt der kommunikative Ausdruck beider Zeichnungen Freude und Aktivität aus
Was könnte bedeutsam für unsere Gemeinschaft sein?
Ja, im Dorf gibt es viele Hundebesitzer, die mit ihren Hunden „Gassi“ gehen
Dabei schauen die meisten auch so freudig drein, wie die Fingerpuppen an der Hand
Natürlich sollte man mit Hunden mehrfach am Tag „Gassi“ gehen
Das zwingt Mensch und Tier in eine gewisse Ordnung und Gemeinschaft
Allerdings ist es nur eine Möglichkeit im dörflichen Lebensraum etwas zu tun
Der leere Bildraum symbolisiert den Möglichkeitsraum
Doch oft bleiben wir hängen in unseren Gewohnheiten und Motivationslücken
Wir nehmen die Leere nicht wahr und sollten uns doch darauf einlassen
Was denkst du? Was fällt dir auf?
Wir freuen uns auf deine Gedanken als Kommentar auf dieser Seite.

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